#049 PODCAST-INTERVIEW INTUITIVES ESSEN MIT MAREIKE AWE

Vielleicht ist es dir im Alltag auch schon einmal passiert: Wir essen, obwohl wir keinen Hunger haben. Stattdessen essen wir aus Trauer, Stress oder weil uns langweilig ist. Das führt nicht nur dazu, dass wir zunehmen, sondern vielmehr den Kontakt zu uns selbst und unseren Körper verlieren und öfters unzufrieden oder gestresst im Alltag sind.

Damit soll heute aber Schluss sein. Denn wir möchten dir in dieser Podcastfolge zeigen, wie wir emotionales Essen verhindern können und vielmehr im Alltag intuitiv essen.

Zu Gast in dieser Folge ist die promovierte Ärztin, Spiegel-Bestseller-Autorin und Ernährungsexpertin Dr. Mareike Awe. Als Gründerin von intuMIND und intuEAT begleitet sie Tausende Menschen, um sie vom allgegenwärtigen Diätwahn zu befreien und ihnen zu einem gesunden Wohlfühlgewicht zu verhelfen.

Keine Sorge, es geht nicht um das Abnehmen in dieser Folge, sondern das Abstellen von emotionalen Triggern, um wieder mehr auf unser natürliches Hunger- und Sättigungsgefühl des Körpers zu hören.

Du erfährst in dieser Folge konkret:

  • Welche Gründe es für emotionales Essen gibt?
  • Warum oft das innere Kind eine Ursache sein kann?
  • Wie wir es wieder schaffen auf unser natürliches Hungergefühl zu achten?
  • Wie intuitives Essen im Alltag uns gelingen kann?
  • Welche Bedeutung Selbstliebe und Mindful Eating dabei spielen?
  •  Wie wir eine positive Beziehung zu unserem Körper aufbauen?
  • Warum Body Positivity nicht immer als Ausrede genommen werden kann?
  • Warum Stress nicht nur für unsere Psyche, sondern auch für unsere Ernährung eine Gefahr ist?
  • Wie wir Konditionierungen beim Essen auflösen können?
  • Die fünf verschiedenen Bereiche des Hungers.
  • Und eine Übung der Konfrontationstherapie, um von Süßigkeiten loszukommen.

Shownotes:

#046 PODCAST-INTERVIEW ZUR DARM-HIRN-ACHSE MIT TOM FOX

Ja, es wird immer deutlicher: Unser Darm verdaut nicht nur die Nahrung, sondern unsere Darmbakterien haben großen Einfluss auf unsere Psyche, unsere Stimmung und Gesundheit. Eine gestörte Darmflora kann z.B. Krankheiten, wie Depressionen und Demenz, mit verursachen.

Obowohl 80 Prozent der deutschen Bevölkerung inzwischen Verdauungsprobleme haben, ist unsere Verdauung immer noch ein Tabu-Thema. Ungern sprechen wir über unsere Verdauung oder beschäftigen uns intensiver damit.

Das möchten wir heute mit dieser Podcastfolge ändern.

Oft schauen wir erst auf unsere Verdauung, wenn das Problem schon da ist. Warum es aber sehr sinnvoll sein könnte, sich präventiv mit unserer Verdauung auseinanderzusetzen, erfährst du im Gespräch mit Tom Fox.

Als Sportwissenschaftler, Dozent und Ernährungstherapeut der klinischen Psycho-Neuro-Immunologie betreut Tom Fox viele Patientinnen und Patienten und beschäftigt sich intensiv mit dem Darm und seinen Einfluss auf unsere Gesundheit und Psyche.

Konkret erfährst du in diesem Gespräch:

  • Welche Beziehung es zwischen Gehirn und Darm gibt und wie diese miteinander kommunizieren?
  • Welchen konkreten Einfluss unser Darm auf unsere Psyche, Stimmung und Wohlergehen hat?
  • Was genau passiert, wenn unsere Darmflora gestört ist?
  • Wie Depression und Darmgesundheit zusammengehören und was es mit einer Stuhltransplantation auf sich hat?
  • Ob Präbiotika und Probiotika uns wirklich im Alltag helfen?
  • Auf welche Signale du im Alltag achten solltest?
  • Was du im Alltag machen kannst, um die Darmflora positiv zu beeinflussen?
  • Und welche konkreten Tipps du im Bereich Ernährung für die Darmgesundheit umsetzen solltest?

Es warten nicht nur viele spannende Insights aus der Forschung auf dich, sondern auch praktische Tipps für den Alltag.

Shownotes:

#041 PODCAST-INTERVIEW MIT PSYCHOLOGE RENÉ TRÄDER

Ja, in unserem Leben ist nicht immer alles gut, alles schön und alles klappt. Nein auch negative Ereignisse und Aspekte sind Teil unseres Lebens. Es gibt große Schicksalsschläge und Krisen, aber auch ganz kleine stressige Situationen in unserem täglichen Alltag. Einige kommen mit diesen Ereignissen besser klar, andere wiederum nicht. Den Unterschied macht unsere psychische Stärke und die können wir lernen bzw. trainieren.

Zu Gast ist heute René Träder. Als studierter Psychologe und Journalist ist René einerseits Host und Stimme der bekannten 7Mind- und DAK-Podcasts, in denen es um Achtsamkeit und Resilienz geht, und andererseits ist René als Autor, Coach und Trainer tätig, um Menschen zu unterstützen, mit Stress, Krisen und Schicksalsschlägen gesünder umzugehen.

In dieser Podcastfolge erfährst du konkret:

  • Die 3 Quellen der Resilienzfähigkeit.
  • Was der apple a day für unsere Psyche ist?
  • Wie wir lernen mit bzw. trotz Belastungen ein gutes Leben zu haben?
  • Die 8 Bausteine für eine gute Resilienz.
  • Wie du standfester im Leben sein kannst, wenn eine Krise kommt?
  • Warum Optimismus im Alltag gut ist, aber eine toxische Positivität sehr gefährlich sein kann?
  • Mehr über die tolle Fragen-Methodik „Will ich das?“.
  • Wie du mehr in die Selbstverantwortung gehen kannst?
  • Warum es wichtig ist, negative Emotionen und Gefühle endlich zu akzeptieren?
  • Warum wir sogar für negative Emotionen dankbar sein sollten?
  • Warum es wichtig ist, seine Defizite zu akzeptieren, um sich zu verändern?
  • Warum es nicht sinnvoll ist, sich das Leben schön zu reden?
  • Und Wie wir die Tools an kleinen stressigen Situationen für die großen Krisen trainieren können?

Zum Abschluss unseres Gesprächs habe ich mit René noch über den Unternehmenskontext gesprochen:

  • Wie Führungskräfte Teams resilient führen können?
  • Welche Tools es für ein gutes und aufmerksames digitales Miteinander gibt?
  • Und warum das Arbeiten von zu Hause für uns einen komplett neuen Job mit neuen Anforderungen bedeutet?

Ja, oft beschäftigen wir uns mit Resilienz und geeigneten Tools, wenn der Stress, die Schicksalsschläge und Krisen da sind. Warum aber es auch sinnvoll sein könnte, diese präventiv zu trainieren und zu lernen, erfährst du genau jetzt im Gespräch mit René Träder. Ich wünsche dir viel Spaß mit dieser Folge.

Show-notes:

 

#029 PODCAST-INTERVIEW MIT SELPAPY GRÜNDERIN NORA BLUM

Depression ist oftmals in Deutschland noch ein Tabu-Thema. Und das obwohl 4 Millionen Menschen in Deutschland mit einer Depression diagnostiziert sind. Die Dunkelziffer ist dabei wahrlscheinlich noch viel höher. Denn viele von ihnen sprechen nicht über ihre psychische Belastung, wie Burnout, Depression oder Angststörungen. Aus Scham, aus Angst vor Verurteilung, Unverständnis, Folgen im Beruf oder aus Hilflosigkeit.

Grund genug also, sich mit dieser Krankheit näher zu beschäftigen und dem Thema eine höhere Aufmerksamkeit zu geben. Denn unsere Psyche wird aufgrund den aktuellen Umständen immer mehr herausgefordert und manchmal reichen einfach Tipps und Tricks nicht mehr aus.

Zu Gast ist deswegen heute Nora Blum. Als studierte Psychologin ist sie die Gründerin von Selfapy. Deutschlands erste digitale Lösung auf Rezept für die Behandlung von Depression und anderen psychischen Belastungen.

Zu Anfang unseres Gesprächs erklärt Nora mir erst einmal, was genau eine Depression kennzeichnet, welche Faktoren eine Depression auslösen, wieso es in Deutschland immer noch ein Tabu-Thema ist, welchen Einfluss Social Media auf die Krankheit hat und warum Hilfesuchende bis zu sechs Monate auf einen Therapieplatz warten.

Kern unseres Gesprächs sind anschließend die Möglichkeiten, um aus einer Depression herauszukommen: Welche präventiven Maßnahmen kann ich treffen, um eine Depression zurückzuhalten und welche Hilfe kann ich in Anspruch nehmen, wenn eine depressive Erkrankung vorliegt? Hierbei stellt Nora auch ihre App Selfapy genauer vor, die im Rahmen des digitalen Versorgungsgesetz zu den ersten wenigen digitalen Angeboten gehört, die auf Rezept ausgestellt werden können. Nora erklärt aber auch, wann digitale Angebote nicht mehr ausreichen und ein Coach oder ein Psychotherapeut aufgesucht werden sollte.

Zum Ende unseres Gesprächs gibt Nora noch Tipps, wie wir bei Symptomen oder Erkrankungen von Freunden und Bekannten reagieren und uns verhalten sollen. Auch die Rolle und Verantwortung eines Unternehmens für seine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen haben wir zum Ende des Gesprächs besprochen.

Show-notes:

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Jonas Höhn
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