#052 PODCAST-INTERVIEW MIT MICHAEL “CURSE” KURTH

“Mein Verhältnis zur Welt kann sich nachhaltig nur verändern und verbessern, wenn sich mein Verhältnis zu mir selbst sich verbessert.” (Michael Curse Kurth) Und genau das ist der Grund, wieso wir Menschen uns immer mehr mit uns selbst beschäftigen und auseinandersetzen möchten. Gerade an Weihnachten, Silvester und anderen emotionalen Ereignisse ist Selbstreflexion sehr beliebt. Doch warum es sinnvoll sein kann, nicht nur einmal im Jahr sich Fragen zu stellen, wie Selbstreflexion wirklich gelingen kann und welche Fragen konkret uns im Alltag weiterbringen – dazu habe ich intensiv mit Michael Kurth aká Curse gesprochen.

Als aller erster Gast dieses Podcasts dürfte er schon dir als aktiver Zuhörer und Zuhörerin bekannt sein. Für die, die ihn aber noch nicht kennen: Curse gilt als Wegbereiter der deutschen Rap-Musik und ist gleichzeitig Buddhist, Achtsamkeitsexperte, Speaker, Autor, ausgebildeter systemischer Coach und produziert den sehr erfolgreichen Podcast Meditation, Coaching & Life, von dem ich selbst ein großer Fan bin.

In dieser Podcastfolge erfährst du:

  • Welchen Mehrwert wir haben, wenn wir endlich im Moment präsent sind?
  • Warum wir mit Neugierde bessere Entscheidungen treffen können?
  • Warum erst Fragen dich dazu bringen, eigene Wünsche, Ängste und Hoffnungen zu erkennen?
  • Was es bei der Selbstreflexion im Alltag konkret zu beachten gibt?
  • Welche drei Fragen deine Beziehung sofort verändern?
  • Welche Fragestellung dein Problem lösen kann?
  • Wie du es schaffst, Hürden zu überwinden, um ans Ziel zu gelangen?
  • Wieso uns die Perspektive „Alles was da ist, will etwas Gutes“ im Alltag helfen kann?
  • Und viele weitere spannende Impulse rundum Selbstreflexion und sein neues Buch 199 Fragen an dich selbst.

Shownotes:

 

#044 PODCAST DIGITAL DETOX – HEY SIRI: MACH MAL EINE PAUSE!

Das Smartphone und andere digitale Geräte bestimmen unser Leben. Nicht nur in der Freizeit, sondern auch im beruflichen Kontext benutzen wir digitale Geräte immer öfters.

Kein Wunder also, dass laut einer Nielsen Studie aus Amerika wir mittlerweile durchschnittlich 12 Stunden pro Tag mit digitalen Geräten unsere Zeit verbringen.

Das hat mich persönlich sehr nachdenklich gemacht. Wieso ist unser Medienkonsum so hoch? Ist das wirklich noch gesund? Welche Folgen kann ein zu starker Medienkonsum auf unsere Gesundheit und unser Verhalten haben?

Ausnahmsweise handelt es sich bei dieser Folge nicht um ein Gespräch mit einem Experten oder Expertin.

Denn ich persönlich werde in dieser Folge sprechen, da ich aufgrund meines früheren sehr starken Medienkonsums mich intensiv mit diesem Thema auseinander gesetzt habe und dir gerne meine Erkenntnisse aus Gesprächen mit Experten und Expertinnen und wissenschaftlichen Studien teilen möchte.

Zu Beginn der Folge spreche ich darüber, wieso wir eigentlich dazu verleitet sind, fast in jeder Sekunde oder Minute auf einen digitalen Bildschirm zu schauen und warum es oft schon einer Sucht gleicht, auch wenn wir es nicht wahr haben wollen.

Nachdem wir uns anschließend die negativen Folgen auf unsere Gesundheit anschauen, erhältst du abschließend noch Tipps und Impulse, wie du die digitale Welt sinnvoll in den täglichen Lifestyle integrieren kannst. Denn klar ist: Ohne Bildschirme geht es ja auch nicht.

Show-notes:

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Jonas Höhn
hello@detoxrebels.com